Die derzeitige wirtschaftliche Situation setzt auch das Thema „Standortverlagerung“ als Kostensparprogramm auf die Agenda. Dabei ist nach Ansicht des BUS e.V. das Potential in Deutschland noch nicht ausgeschöpft. Standortsicherung lässt sich durch die Kooperation der Betriebe mit technisch hoch ausgerüsteten Werkstätten vereinbaren. Die Werkstätten selbst haben ein hohes Interesse, ihre behinderten Beschäftigte mit sinnvoller und Wert schöpfender Arbeit versorgen zu können. Die durch die Umschichtung bedingten Kosteneinsparungen wirken nachweislich Standort sichernd. Gewinner sind alle Beteiligten. BUS spricht daher von einem „Doppelsieg“.
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beteiligte Partner |
Im ersten Schritt wird geprüft, ob und wieweit sich die Umschichtung rechnet. Dabei sucht BUS die Werkstatt aus, koordiniert die Zusammenarbeit mit den entsprechenden Verwaltungseinheiten und erarbeitetet einen Maßnahmenplan.
Die Rentabilitätsrechnung, Risikoanalyse und Umsetzung der Verlagerung stehen im Mittelpunkt des zweiten Schrittes.
Das Doppelsieg Konzept will beiden Seiten – dem Unternehmen und der Behindertenwerkstatt - eine Erfolg bringende langfristige Partnerschaft schaffen, die durch Experten koordiniert wird. Damit werden folgende Vorteile erreicht:
![]() | Kostensenkung bei Fertigungsprozessen |
![]() | geringe Verlagerungskosten |
![]() | Verringerung des Risikos gegenüber einer Auslandsverlagerung |
![]() | soziales Engagement die dem Unternehmensimage zu Gute kommt |
![]() | zielgerichtete Unterstützung und Koordinierung durch kompetente Partner |
![]() | Schaffung von Wettbewerbsvorteilen |
![]() | Erweiterung der Produktionstiefe und – breite |



