Fortführungsprognose
Warum eine Fortführungsprognose (FFP)?
Ihr Unternehmen weist Schwächen auf, die sich in Form von Liquiditätsengpässen ausdrücken. In dieser akuten und aktuellen Krisensituation und stark angespannter Liquidität gilt es zu prüfen, ob Ihr Betrieb grundsätzlich die Substanz und die Potenziale hat, um wieder auf Erfolgskurs zu kommen.
Was ist von dieser Beratung zu erwarten?
BUS gibt nach kurzer Analysezeit ein klares Signal, ob die Fortführungsprognose positiv oder negativ ist. Analyse, Bewertung und Prognose sind so fundiert, dass der Wirtschaftsprüfer ohne großen Aufwand einen Status erstellen kann, um die Frage der Überschuldung zu klären. In drei Vor-Ort-Tagen checken wir alle relevanten Daten. Speziell ausgebildete Berater prüfen, ob Liquidität und Erfolg in ausreichender Menge vorhanden sind.
Wie gehen wir bei dieser Beratung vor?
Wir beginnen mit der Datenanalyse, die Aufschluss gibt über die relevanten Kennzahlen. Dazu prüfen wir nicht nur die klassischen Quellen der Bilanzanalyse. Die Zahlen, Daten und Fakten werden durch Interviews mit dem Unternehmer, mit Mitarbeitern und evtl. Lieferanten auf Plausibilität geprüft.
Gesamtkapitalrentabilität, Anlagendeckung, Anteil der Fremdkapitalzinsen, Anteil der Bestände, Kundenziel und weitere, im Einzelfall relevante Kennziffern, werden untersucht. Bestände und Teilfertige, zwei typische Bewertungsfallen, gehen wir mit einem ganz neuen Ansatz an, mit dem wir uns innerhalb kürzester Zeit den tatsächlichen Werten annähern. Auf dieser Basis leiten wir dann die Prämissen ab, unter denen die Fortführung des Unternehmens denkbar ist. Selbstverständlich beziehen wir die Wirkungsfristen von Veränderungen ein. Daraus wird abgeleitet, ob die Prognose positiv oder negativ ist.
Infoblatt downloaden
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